Antrittsbesuch des neuen Gemeindebundpraesidenten: LAbg. Andreas Scherwitzl, LR Daniel Fellner, Praesident Joahnnes Pressl, LH Peter Kaiser und Praesident Guenther Vallant. Foto: LPD/Jannach
Einen Schulterschluss für die Forderung nach einer Gemeindemilliarde durch die Bundesregierung gab es beim gestrigen Gespräch von Landeshauptmann Peter Kaiser und dem neuen Gemeindebundpräsidenten Johannes Pressl.
„Wir sind uns einig, dass es unbedingt eine Unterstützung in Form einer tatsächlichen und nicht an Bedingungen geknüpfte Gemeindemilliarde für die Kärntner und alle österreichischen Gemeinden durch die Bundesregierung braucht, damit die Gemeinden ihre bestehenden Aufgaben für die Bevölkerung überhaupt noch erfüllen können“,
fasst Landeshauptmann Peter Kaiser das Gespräch, an dem neben ihm und Gemeindereferent LR Daniel Fellner, auch noch der Kärntner Gemeindebundpräsident Günther Vallant sowie der 3. Präsident des Kärntner Landtages, der Bürgermeister von Magdalensberg Andreas Scherwitzl am Rande der heutigen Landtagssitzung teilnahmen.
Pressl bedankte sich für die Unterstützung. Er strich auch hervor, dass die Zeit dränge und er weiter mit der Bundesregierung entsprechende Verhandlungen führen werde.
„Die Bundesregierung ist gut beraten, gemeinsam mit den Ländern dafür zu sorgen, dass es in den Gemeinden eine gewisse Stabilität gibt“,
so Pressl.
„Wir sind uns auch einig über die Notwendigkeit zu Reformen, etwa was die Eindämmung des Bodenverbrauches betrifft. Zudem soll die längst fällige Neugestaltung der Grundsteuer umgesetzt werden“,
so Landesrat Daniel Fellner.
Quelle: LPD Kärnten
Politische Laufbahn
07.10.2019
Landesrat Ing. Daniel Fellner
Absolvent der HTL für Betriebstechnik in Wolfsberg
begann berufliche Laufbahn beim Roten Kreuz, war zuletzt Leiter der Landesleitstelle
seit 2009 Sektionsobmann St. Andrä
seit 2010 Fraktionsobmann St. Andrä
2011-2018 SPÖ-Landesgeschäftsführer
seit 12. April 2018 Landesrat in der Kärntner Landesregierung
seit Oktober 2018 SPÖ-Vorsitzender Bezirk Wolfsberg
Privat
07.10.2019
Lebt nach dem Motto:
„Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als über die Dunkelheit zu jammern“.
Geboren am 19.01.1977
Wohnt in St. Andrä
Familie: verheiratet mit Sandra
Drei Söhne: Matteo, Noah und Julian
Haustier: Labrador Eddie
Lieblingsort: Koralm
Hobbies: laufen, imkern, ab und zu auf einen Klettersteig gehen
Motto: Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als über die Dunkelheit zu jammern.